
Der Workshop zu Moishe Postones Text „Nationalsozialismus und Antisemitismus“ macht das Angebot einer Wiederaneignung kritischer Theorie durch gemeinsames Lesen und Gespräch. Die anschließende Diskussion bietet auch Raum, über eine Aktualisierung des Postonschen Entwurfs nachzudenken.

Aline Blankertz und Malte Engeler plädieren in ihrer Lesung für die Verbindung linker Kämpfe – von Hacking über Vergesellschaftung bis hin zum Einsatz digitaler Technologie in anderen Wirtschaftsweisen. Sie entwerfen die Perspektive einer radikal anderen, antikapitalistischen, technologiekritischen und solidarischen Digitalisierung.

tante (Jürgen Geuter) kritisiert in seinem Vortrag den KI-Hype und geht den libertär geprägten Glaubensgrundsätzen kritisch auf den Grund. Er analysiert Elemente der Ideologie, die das Denken führender Silicon-Valley-Größen prägt, und erklärt, welche Auswirkungen deren Narrative im europäischen Kontext haben.

Nach der Wahl in Sachsen-Anhalt könnte die AfD eine erste Landesregierung stellen. Deshalb am Vorabend der Landtagswahl zur antifaschistischen Demo! Wir fahren mit einer einfachen Botschaft nach Halle: Ihr seid nicht allein.

Der Film von Valerie Veatch enthüllt über einen historischen Zugang die Grundlagen von Künstlicher Intelligenz und legt die philosophischen, kulturellen und politischen Kräfte frei, die den globalen KI-Boom antreiben. Im anschließenden Gespräch nimmt Melina Weissenborn eine Einordnung des Films aus feministischer Perspektive vor.

Wir möchten gemeinsam in einen schönen und kämpferischen 8. März starten. Den Raum dazu bietet die Libelle, wir stellen das Buffet. Anschließend wollen wir gemeinsam an der Demo teilnehmen und dort deutlich machen, dass wir für einen linksradikalen Feminismus stehen: emanzipatorisch, antiautoritär, universalistisch.

Der Vortrag soll aufzeigen, dass Misogynie kein Nebenprodukt rechter Ideologie und Praxis ist, sondern ein zentrales Element. Eine Veranstaltung von Ema8M am Samstag, 28. Februar, um 19 Uhr im Conne Island.

Mit diesem Text, der einen Einblick in unsere laufende Gruppendiskussion gibt, blicken wir zurück auf einen Tag, von dem, trotz erfolgreicher Gegenproteste, vor allem ein fieser Emokater geblieben ist. Wir wollen deshalb einen solidarischen Diskurs darüber anregen, was sich bei ähnlichen Anlässen ändern sollte, damit antiautoritäre und emanzipatorische Demos ihren eigenen Ansprüchen gerechter werden.

Vorgeblich palästinasolidarische und autoritäre K-Gruppen wollen gegen linke Projekte in Connewitz vorgehen. Richtig gehört, während Nazis auf dem Vormarsch sind, steht genau das ganz oben auf ihrer To-Do-Liste. LinXXnet und Conne Island sollen „Hausbesuche“ abgestattet werden. Dafür gibt es Beifall von den extrem rechten Akteur*innen, die vor genau 10 Jahren den Stadtteil angegriffen haben.